Track-and-Trace
Vor drei Jahren verschwanden noch über 450 000 Autos von Europas Straßen, ohne jemals wieder gefunden zu werden.
Heute stehen die Chancen bei 90 Prozent, ein gestohlenes Fahrzeug wiederzubekommen. Securitas bietet einen Recovery
Service für gestohlene Fahrzeuge in 20 europäischen Ländern.
Track-and-Trace in ganz Europa
Track-and-Trace-Systeme verbreiten sich rasch. Derzeit sind europaweit über 25 000 Fahrzeuge bei Securitas angemeldet, und das Unternehmen registriert jeden Monat ca. 500 neue Fahrzeuge. Außerdem zeigen die Transportfirmen ein zunehmendes Interesse daran, ihre attraktiven Waren mithilfe von Tracking-Vorrichtungen innerhalb der Ladungen zu schützen. Der Truck-Hersteller ‚Volvo Trucks’ ging sogar noch einen Schritt weiter und integrierte das Track-and-Trace-System in sein eigenes Flottenmanagementsystem ‚Dynafleet’. Dieses System unterstützt die Fahrer auf der Straße und bietet außerdem eine Reihe von Serviceleistungen, wie z.B. die Überwachung der aktuellen Fahrzeugposition, des Treibstoffverbrauchs, der Nachrichten, Fahrerzeiten und Wartungsintervalle.
,,Aber ein Service fehlte in diesem sehr umfassenden Angebot, und zwar ein zuverlässiger Sicherheitsservice“, so Product Support Manager Pascal Claes von Volvo Trucks, Belgien. ,,Die Fahrer müssen oft an die Seite fahren, um planmäßige Pausen auf abgelegenen Parkplätzen oder am Straßenrand einzulegen. Und das ‚Truck-Jacking’ nimmt immer mehr zu – sogar am helllichten Tage. Sowohl der Truck selbst als auch die Fracht sind begehrte Güter.“
,,Nach dem Sondieren der Möglichkeiten entschieden wir uns für Securitas, ein Unternehmen, das bereits andere Track-und¬Trace-Technologien erfolgreich in sein Netzwerk migriert hat. Außerdem bietet Securitas die beste Abdeckung an Alarmüberwachungszentralen in Europa und auch das nötige Fachwissen.“ Die Kunden von Volvo Truck wollten ein Sicherheitssystem, das sowohl den Fahrer als auch die Fracht und den Truck schützt, erklärt Pascal Claes.
Um diesen Bedürfnissen zu entsprechen, wurde das Securitas-System mit dem bestehenden Flottenmanagementsystem verbunden. In Notfällen kann der Fahrer einen Knopf im Truck drücken, woraufhin ein Alarm an die Hochsicherheits-Überwachungszentrale von Alert Services in Brüssel gesendet wird. Von hier aus können die für Krisenmanagement geschulten Operator – mithilfe von Satellitenortung und Mobilfunktechnologie – die Fahrzeuge genau lokalisieren und unverzüglich die örtlichen Behörden alarmieren. Derzeit tummeln sich zahlreiche Tracking-Technologien und Dienstleister auf dem Markt. Der nächste Schritt für Securitas wird darin bestehen, die Branche in Richtung einer gemeinsamen technischen Plattform zu führen. Mit einer zunehmenden Standardisierung der Überwachungsgeräte und -dienstleistungen wird es voraussichtlich leichter, sich auf eine gemeinsame Plattform zu einigen. Laut ‚e-call-Richtlinie’ der Europäischen Union müssen bis 2011 sämtliche europäischen Fahrzeuge mit einer Überwachungsvorrichtung ausgestattet sein.
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