Salzburg Airport W.A. Mozart

1926 wurde erstmals in Salzburg die Bewilligung für den Betrieb des „Flugplatzes“ erteilt. Als größter Bundesländerflughafen Österreichs ist der Salzburg Airport täglich von 06.00 bis 23.00 Uhr in Betrieb. 2007 wurden mehr als 1,9 Millionen Passagiere befördert, das sind im Schnitt 3.500 Personen pro Tag, eine Zahl, die sich an den Charter Samstagen der Hauptreisezeit im Winter teilweise auf bis zu 18.000 Fluggäste erhöht.

Seit 1.10.2001 ist die Securitas GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Inneres für die Sicherheitskontrollen zuständig. Diesen Auftrag erfüllen derzeit 160 fest angestellte Mitarbeiter in Salzburg.


Die mehrwöchige EU-konforme Ausbildung jedes neuen Mitarbeiters umfasst Arbeitsrecht, Meldewege, Gefahrentraining, Rechtslehrgänge, Notfalltraining, psychologisches Training und während einer weiteren Woche die Ausbildung am jeweiligen Arbeitsplatz.


Durchschnittlich sind ca. 50 Mitarbeiter pro Tag im Einsatz. Diese Zahl erhöht sich in der Hauptreisezeit auf etwa 120 Fachkräfte. Die Kontrolle des Großgepäcks erfolgt in separaten Abteilungen mit computergestützten Arbeitsplätzen. An den Sicherheitsstraßen werden Personen und Handgepäck auf gefährliche Gegenstände kontrolliert. Nicht nur Waffen, Sprengstoff und Schussgeräte aller Art, sondern auch vermeintlich harmlose oder nützliche Gegenstände, wie z.B. ein Obstmesser gehören zu den nicht erlaubten Reiseutensilien.


„Unsere optimal ausgebildeten Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital“, sagt SECURITAS Geschäftsführer Mag. Martin Wiesinger. Damit trägt SECURITAS der Erwartungshaltung des Auftraggebers am Flughafen Rechnung, der neben möglichst kurzen Wartezeiten bei den Sicherheitskontrollen die einwandfreie Erfüllung des Auftrages, sowie sicheres und Kunden orientiertes Auftreten der Sicherheitskontrollorgane erwartet.


Das Feedback zu Ehrlichkeit, Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft der Securitas Mitarbeiter kann der Fluggast unmittelbar beim Dienst habenden Einsatzleiter, der Pressestelle des Flughafens, im Internet, oder einer elektronischen Passagierbefragung im Transitraum deponieren.

Sicherheitskontrolle mit Kompetenz und Herz.
Soviel Zeit muss sein.

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