Schloss Fuschl Resort

Legendäre Hotels wie Schloss Fuschl sind selten auf dieser Welt. Nahe der Geburtstadt Mozarts am Fuschlsee gelegen, besticht das historische Gebäude durch seine märchenhafte Lage. Für die Sicherheitsmitarbeiter von SECURITAS ist der Schutz des Resorts eine besondere Herausforderung.

“Das Hotel Schloss Fuschl ist die Grande Old Dame unter den Europäischen Hotels”, so Hoteldirektor Wolfgang M. Greiner. In der Tat zeichnet sich das Hotel durch einzigartige Besonderheiten aus: der Turm der heutigen Hotelanlage wurde 1461 für den Salzburger Erzbischof erbaut. Heute beherbergt das Haus neben tausenden von Gästen pro Jahr eine erstaunliche Gemäldesammlung von 170 Exponaten aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert.


 
Wolfgang M. Greiner: “Als sich die Renovierungsarbeiten unseres Hauses im Frühjahr 2006 dem Ende näherten standen wir vor der Entscheidung nach einer professionellen Sicherheitslösung. Der internationale Hotelstandard empfiehlt Sicherheitspersonal im Haus sowie entsprechenden Feuer- und Einbruchsalarmsystemen. Da unser Hotel bekannte Persönlichkeiten aus Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft ebenso wie Mitglieder adeliger Familien empfängt, war das Thema Sicherheitsdienst für uns ein Essentielles.“

 

„Unsere Erwartungen an einen Sicherheitsdienst sind hochgesteckt. Wir wollten einen Anbieter der ein 24 Stunden Service garantieren und gleichzeitig die Option auf eine jederzeitige Aufstockung des Fixpersonals vorweisen konnte. Fremdsprachenkenntnisse und Teamfähigkeit waren für uns entscheidend.“ 


 
 “Für eine Kooperation mit SECURITAS war neben einem Maximum an Service, die Qualität der Mitarbeiter ausschlaggebend“, so Greiner. “SECURITAS konnte mit Abstand das bestqualifizierte Sicherheitspersonal liefern. Der Preis war für uns nicht entscheidend, sondern das Profil der Menschen, denen wir die Sicherheit unseres Hauses anvertrauen wollten.”

 

Professionelle Sicherheit – eine Kunst für sich

Die gesamte Technik, von den Schließsystemen bis hin zu den Kameras wird von der Alarmzentrale im Hotel gesteuert. Tagsüber überwacht SECURITAS via Monitor die Aufnahmen im und um das Hotelgelände. Bewegliche Kameras ermöglichen eine zielgenaue Ansteuerung interessanter Aufnahmen. Einige der Kameras sind mit Bewegungsmeldern ausgestattet und lösen bei Unregelmäßigkeiten Alarm aus. Andere Monitore zeigen die Hotelanlage im Grundriss und die jeweiligen Standorte der Alarmkontakte.

 

Zusätzlich zur Alarmüberwachung begehen die Sicherheitsmitarbeiter mehrmals pro Tag das Gelände und dokumentieren Ihre Rundgänge über ein Kartenlesesystem. Das Personal achtet bei seinen Rundgängen auf alle Unregelmäßigkeiten, die Freihaltung von Notausgängen, den Verschluss bzw. Eintritt zu bestimmten Zugängen, Während der Nachtstunden erfolgen die Rundgänge in regelmäßigen Abständen.

 

Das Personal von SECURITAS übernimmt auch Zusatzaufgaben, die üblicherweise in den Kompetenzbereich des hoteleigenen Personals fallen. „Egal mit welchem Problem der Gast an uns herantritt, wir sind immer um eine Lösung bemüht“ so Klaus Slamanig von SECURITAS.

 

Auch Generaldirektor Wolfgang M. Greiner ist zufrieden: “Schloss Fuschl nimmt in der Hotelindustrie einen einzigartigen Platz mit seinem hoteleigenen, 24h verfügbaren Sicherheitsdienst ein. Heute nutzen noch viele Hotels den Rezeptionsdienst als hauseigene Sicherheitsstabstelle. Wir ziehen es vor, dass sich unser Empfangspersonal voll und ganz um den Kunden bemüht, anstatt sich um hausinterne Alarmmeldungen kümmern zu müssen. Ich bin sicher, dass viele Hotels zukünftig unserem Beispiel folgen werden.“

 

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