Stark im Kommen: Frauenpower im Sicherheitsdienst

Wien | 23 März 2012

In der bislang männerdominierten Sicherheitsdienstleistungsbranche gibt es ein Umdenken: Immer mehr Frauen ziehen in die Teams ein, ein Bereich nach dem anderen öffnet sich für Mitarbeiterinnen, sucht gezielt nach Frauen. Eine Vorreiterrolle hat dabei die SECURITAS Sicherheitsdienstleistungs GmbH eingenommen. Der Qualitäts- und Innovationsführer in Sachen Sicherheit gilt auch als Top-Arbeitgeber für Frauen. Grund genug für Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, der Konzerntochter des in Schweden beheimateten Unternehmens einen Besuch abzustatten.

Das Headoffice der SECURITAS Sicherheitsdienstleistungen durfte sich am Freitag, den 23. März über einen besonderen Gast freuen: Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek besuchte die Zentrale in Wien Landstraße. Nach einem Gespräch mit SECURITAS-Geschäftsführer Mag. Martin Wiesinger und einer Führung durch das Haus traf die Ministerin SECURITAS-Mitarbeiterinnen zum Informations- und Gedankenaustausch.

Securitas Österreich zählt mit über 2.000 MitarbeiterInnen zu den führenden Unternehmen in der Sicherheitsbranche und gilt als sicherer Arbeitgeber mit gutem Lohnniveau und fairen Arbeitsbedingungen. Durch beständiges Wachstum betrug der MitarbeiterInnen-Zuwachs in den letzten 10 Jahren beachtliche 341%.

Steigender Frauenanteil - Das Gewerbe wird weiblich

Besonders bemerkenswert ist, dass der Innovationsführer seinen Unternehmens-Frauenanteil durch gezielte Suche und Förderung sowie attraktive Voll- bzw. Teilzeitmodelle über die Jahre auf rund 30 % steigern konnte. Heute ist bereits jeder dritte Arbeitsplatz des Sicherheitsunternehmens mit einer Frau besetzt - Tendenz weiter steigend.

SECURITAS- Österreich-Geschäftsführer Mag. Martin Wiesinger: „Immer häufiger interessieren sich Frauen für Jobs im Sicherheitsdienst. Waren es zuerst vorwiegend der klassische Empfangs- und Rezeptionsdienst sowie der Bereich Fluggastkontrollen, sind es in der Zwischenzeit immer mehr Bereiche geworden: Wir haben Frauen im Werkschutz und auf der Revierstreife im Einsatz. Immer mehr Frauen stoßen ins mittlere Management vor. Die Damen leisten hervorragende Arbeit und werden von den Kunden voll akzeptiert!“

Frauenministerin Gabriele Heinisch- Hosek: „Das Unternehmensmodell von Securitas ist für mich ein eindrucksvolles Beispiel, wie durch gezielte Maßnahmen der Unternehmensleitung in einem ursprünglich fast ausschließlich Männern vorbehaltenen Berufsbild der Frauenanteil auf etwa ein Drittel gesteigert werden kann“.

Laufende Fortbildung motiviert

Integrieren, motivieren und trainieren – das ist die Erfolgsstrategie, durch die SECURITAS MitarbeiterInnen die Unterstützung bekommen, die sie für die hohen Anforderungen in der Sicherheitsdienstleistungsbranche benötigen. Rund 700.000 Euro, also annähernd 1,5 % des Jahresumsatzes, investierte der Qualitätsführer 2011 in die Schulung und Fortbildung seiner MitarbeiterInnen.

Bereits seit dem Jahr 2001 bietet SECURITAS eine fundierte Basisausbildung für den Sicherheitsdienst. Die nach den Richtlinien der ÖZS (Österreichische Zertifizierungsstelle für Sicherheitstechnik) zertifizierte Ausbildung garantiert höchste Standards für die MitarbeiterInnen. Martin Wiesinger: „Wir investieren seit Jahren mehr als der Branchendurchschnitt in die Ausbildung unserer MitarbeiterInnen. Alleine im vergangenen Jahr haben 254 MitarbeiterInnen an Schulungen teilgenommen, 48 Führungskräfte aller Ebenen sind als TrainerInnen zertifiziert.“

Fotocredits: Bundeskanzleramt/HBF Regina Aigner

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