Sicherheit, zuverlässig wie eine Schweizer Uhr

Bei Vacheron Constantin, einem der renommiertesten Schweizer Uhrenhersteller, muss die Sicherheit so zuverlässig und präzise sein wie die zu bewachenden kostbaren Wertgegenstände.

Das Haus Vacheron Constantin öffnete im Jahre 1755 seine Pforten und führte die stolze Tradition ihres Gründers bis ins 21. Jahrhundert weiter: Die exklusiven Vacheron Constantin Uhren, deren innovative Technologie auch zukünftige Generationen begeistern wird, werden noch heute von Hand angefertigt. Nur gerade 18’000 Stück werden jährlich in der spektakulären Genfer Uhrenmanufaktur hergestellt, die Vacheron Constantin vor vier Jahren eigens als Produktionsstätte und Firmensitz errichten liess.

Der Facility Manager und Sicherheitsbeauftragte Roland L. erinnert sich: „Beim Bau des Gebäudes im Jahre 2004 ging es uns in erster Linie darum, die Sicherheit unserer Mitarbeiter zu gewährleisten. Gleichzeitig wollten wir aber auch flexible Arbeitszeiten ermöglichen.”

Nach monatelangen Überlegungen entschied sich das Unternehmen für eine massgeschneiderte Lösung: „Wenn wir etwas brauchen, dann wollen wir nur das Beste, und das Beste muss nicht unbedingt das Teuerste sein. Gemeinsam mit dem Architekten und unserem Technologielieferanten entwarfen wir ein Gebäude, das genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmt ist.”

Nachdem auf technischer Ebene eine Lösung gefunden war, begann die Suche nach fähigen Fachkräften für die Verwaltung des Gebäudes: „Wir holten bei anderen Unternehmen unserer Branche Referenzen ein. Auf diese Weise begann unsere Zusammenarbeit mit PROTECTAS.“

Gewiss, die handgefertigten Uhren von Vacheron Constantin sind von unschätzbarem Wert. Roland L. betont aber, dass die wertvollste Ressource des Unternehmens die Mitarbeiter sind, von denen die meisten eine drei- oder vierjährige Lehre an der Uhrmacherschule absolviert haben. Die Dauer der Ausbildung ist abhängig von der Fachrichtung: Reparatur und Unterhalt, Zusammenbau oder Uhrwerkmechanik.

„Den Mitarbeitern darf nichts zustossen“, fährt Roland L. fort. „Wir haben daher viele Regeln zum Schutze der Angestellten eingeführt, hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Verhalten am Arbeitsplatz. Ausserdem bieten wir unseren Angestellten eine Schulung in Sicherheit an. Bei 300 Mitarbeitern kommt es natürlich immer wieder zu allerlei Vorfällen. Wir sind ja schliesslich auch nur Menschen!“

„Doch unsere Sicherheitsbeamten passen gut auf uns auf. Sie sind unser ‚wachsames Auge’. Sie tun alles, um Unfällen und Bränden vorzubeugen. Sie sorgen dafür, dass auch im Kleinen nichts schief läuft. unsere Aufgabe ist Uhren herzustellen – und nicht, uns mit Sicherheitsfragen auseinanderzusetzen. Die Sicherheitsbeamten informieren uns, wenn Lichter ausfallen oder der Lift nicht fährt. Sie gewährleisten ein einwandfreies Funktionieren der Sicherheitssysteme, etwa des Brandmelders oder der Belüftungsanlage.“

Natürlich stellt Diebstahl bei Vacheron Constantin ein hohes potenzielles Risiko dar. Doch es gibt noch grössere Gefahren: „Die Kunden kommen manchmal zu uns, um alte, antike Uhren reparieren zu lassen. Das ist unser risikoreichstes Geschäft. Wir reparieren und warten jede Uhr, die jemals von Vacheron Constantin hergestellt wurde. Manchmal handelt es sich um Erbstücke, die über Generationen hinweg vererbt wurden. Diese Uhren sind von unschätzbarem Wert.“

Da so viel auf dem Spiel stehe, meint Roland L., sei die Sicherheitspartnerschaft mit PROTECTAS, in der man sich gut aufgehoben fühle, von grosser Bedeutung. Er fährt fort: „Wir haben uns so sehr an die Zusammenarbeit mit PROTECTAS gewöhnt, dass wir ganz vergessen haben, wie es in der Vergangenheit war. Wir fühlen uns verstanden. PROTECTAS weiss, was wir brauchen, und die Mitarbeiter von PROTECTAS stehen uns hier vor Ort zur Seite. Wir brauchen uns überhaupt keine Sorgen mehr zu machen.“

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